Neben der Vernetzung war für FAN12 ein weiterer Aspekt im TGO besonders wertvoll: die Möglichkeit, mit dem eigenen Wachstum mitzugehen. Für junge Unternehmen ist es selten realistisch, von Anfang an den perfekten Flächenbedarf zu kennen. Teams wachsen, Prozesse verändern sich und mit jedem Entwicklungsschritt steigen auch die Anforderungen an den Standort.
Thomas Hayen formuliert es so:
„Was wir später erst gelernt haben, war, was diese Flexibilität für ein Riesen Vorteil war. Die haben wir dann nach und nach mehr verstanden und geschätzt – dass wir in dem Moment, wo wir gewachsen sind, einfach Räume dazu mieten konnten.“
Genau darin liegt ein großer Vorteil eines Gründungs- und Technologiezentrums: Unternehmen müssen nicht sofort langfristige und starre Strukturen schaffen, sondern können sich entlang ihrer tatsächlichen Entwicklung weiterbewegen. Für FAN12 bedeutete das, dass Wachstum nicht am fehlenden Raum scheiterte, sondern organisatorisch begleitet werden konnte.
Diese Flexibilität ist für viele Startups weit mehr als ein Komfortfaktor. Sie schafft Sicherheit in einer Phase, in der vieles noch in Bewegung ist. Wer neue Mitarbeitende einstellt, zusätzliche Arbeitsbereiche aufbaut oder Prozesse professionalisiert, braucht einen Ort, der mitwächst.