Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung unterstützen gemeinsam neues „Start-up-Zentrum“ des TGO in Oldenburg

Sitzend v.l.n.r. Jürgen Krogmann (Oberbürgermeister Stadt Oldenburg), Jürgen Bath (TGO-Geschäftsführer), Stehend v.l.n.r.: Dr. Joachim Peters (Hauptgeschäftsführer der Oldenburgischen IHK), Prof. Dr. Dr. Hans Michael Piper (Präsident Carl von Ossietzky Universität)

Kooperationsvereinbarung zwischen TGO, Stadt Oldenburg, Carl von Ossietzky Universität und Oldenburgischer IHK unterzeichnet. Start des Zentrums im März.

„Spitzentreffen" im TGO: Oldenburgs Oberbürgermeister Jürgen Krogmann, Uni-Präsident Prof. Dr. Dr. Hans Michael Piper, IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Joachim Peters und TGO-Geschäftsführer Jürgen Bath unterzeichneten heute im Technologie- und Gründerzentrum Oldenburg TGO eine Kooperationsvereinbarung über die gemeinsame Zusammenarbeit am neuen „Start-up- Zentrum Oldenburg". Kernpunkte der Vereinbarung sind:

  • Impulse für die weitere inhaltliche und organisatorische Entwicklung des Zentrums zu geben
  • Unterstützung bei der Auswahl der Gründerteams
  • Einbringen fachlicher Expertise für die Förderung der Gründerteams
  • Vernetzung/Verankerung des Start-up-Zentrums
  • Erhöhung des Bekanntheitsgrades des Start-up-Zentrums
  • Ansprache weiterer Kooperationspartner

Oldenburgs Oberbürgermeister Jürgen Krogmann sagte anlässlich der Unterzeichnung: „Die Wirtschaft ist in einem rasanten Wandlungsprozess und darauf müssen sich auch die Förderprogramme einstellen. Das Start-up-Zentrum gibt uns die Chance, auf diesen Wandel zu reagieren. Innovative Ideen werden hier gefördert, vor allem aus den Bereichen Energie, Gesundheit und Umwelt. Diese Neuerungen sind wichtig, weil sie die Innovationskraft der gesamten Wirtschaft stärken. Ich bin zuversichtlich, dass es uns gelingen wird, neue Wege für die Finanzierung von jungen Unternehmen zu finden. Hervorheben möchte ich, dass neben der Stadt Oldenburg und dem Land Niedersachsen viele weitere Partner aus der Wirtschaft und Wissenschaft das Projekt finanziell und personell unterstützen."

Auch der Präsident der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Prof. Dr. Dr. Hans Michael Piper, äußert sich lobend: „Die guten Rahmenbedingungen für Existenzgründerinnen und Existenzgründer werden durch das Start-up-Zentrum Oldenburg insbesondere in den Bereichen Gesundheit sowie Energie und Nachhaltigkeit weiter ausgebaut. Das neue Start-up-Zentrum Oldenburg flankiert die außerordentlich gute Gründungsförderung der Universität und des Standorts Oldenburg. Es ergänzt die bestehenden Angebote, um weiterhin Ausgründungen innovativer Vorhaben bestmöglich zu unterstützen."

Dr. Joachim Peters, Hauptgeschäftsführer der Oldenburgischen Industrie- und Handelskammer (IHK), erklärte: „Das neue Start-up-Zentrum in Oldenburg ergänzt perfekt das bereits vorhandene Angebot der regionalen Gründungsförderung. Ich freue mich besonders, dass die Wirtschaft im Oldenburger Land dieses wegweisende Projekt ebenfalls finanziell und aktiv unterstützt, so wie wir als IHK es auch tun."

Und natürlich zeigte sich auch TGO-Geschäftsführer Jürgen Bath hocherfreut: „Mit dem heutigen Tag wird die bisher schon so gute Zusammenarbeit unseres „Kernteams" bei der Konzipierung des Start-up-Zentrums schriftlich manifestiert. Die Tatsache, dass die Spitzen von Verwaltung, Wissenschaft und Wirtschaft gemeinsam mit mir diese Vereinbarung unterzeichnen dokumentiert und symbolisiert eindrucksvoll die große Unterstützung, die das „Start-up-Zentrum" in Stadt und Region genießt. Das freut mich sehr und gibt starken „Rückenwind" für die vor uns liegenden Aufgaben. Nicht zuletzt durch die engagierte Unterstützung unserer Kooperationspartner führt dieses in der Region einzigartige Angebot sicherlich zu einer neuen Wertschöpfung."

Bath informierte anlässlich der Vertragsunterzeichnung auch über den aktuellen Sachstand des Projekts: So konnte er mittlerweile drei Arbeitsverträge mit Projektleiterin Alexandra Wurm, Projektcoach Oliver Benkel und Daniel de Oliveira Prudêncio abschließen, der Assistenz- und Marketingaufgaben übernehmen wird. Alle drei nehmen ihre Tätigkeit plangemäß am 01. März 2018 auf. Sie werden sich dann zunächst um die Verfeinerung des Accelerator-Programms, die Erweiterung des Partner-Netzwerks und eine intensive Kommunikation nach außen kümmern, „damit wir eine Vielzahl von guten Geschäftsideen erreichen", so Bath. Die ersten Teams werden sich ab dem Frühjahr um die Aufnahme in das „Start-up-Zentrum" bewerben und nach einem Auswahlprozess dann zum 01. Juni „durchstarten" können.

Abschließend konstatierte Oberbürgermeister Krogmann: „Das TGO ist im Übrigen auch genau der richtige Standort für das Projekt: Die Expertise von Geschäftsführer, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, aber auch die räumliche Nähe zu den vielen anderen jungen, innovativen Firmen trägt dazu bei, die neuen Start-ups erfolgreich auf ihrem Weg in die Zukunft zu begleiten."

Hintergrund: Mit dem „Start-up-Zentrum" sollen vielversprechende Geschäftsideen, vornehmlich aus den Branchen „Energie", „Klimaschutz" und „Gesundheitswirtschaft" durch ein auf 120 Tage befristetes, intensives Coaching auf einen perfekten Markteintritt vorbereiten. Die Teams erhalten in diesem Zeitraum kostenlose Räume im TGO, intensive Beratung, wertvolle Kontakte und idealerweise auch frisches Kapital, um ihre Ideen umzusetzen. Finanziert wird das Projekt aus Mitteln des Landes Niedersachsen, der Stadt Oldenburg sowie Firmen und Institutionen der Wirtschaft. 

TGO wird Standort für ein "Start-up Zentrum"

v.l.n.r.: Silke Meyn/Erste Stadträtin der Stadt Oldenburg, Olaf Lies/Nds. Minister f. Wirtschaft, Arbeit u. Verkehr, Jürgen Bath/TGO-Geschäftsführer, Bernhard Ellberg/TGO-Aufsichtsratsvorsitzender

Intensivcoaching für Start-ups in den Bereichen „Energie“, „Klimaschutz“ und „Gesundheitswirtschaft“

Große Freude in Oldenburg und im TGO: Das Land Niedersachsen hat entschieden, Oldenburg als einen von landesweit sechs Standorten für ein sog. „Start-up Zentrum“ auszuwählen und mit einer finanziellen Förderung von insgesamt 200.000,- € für zwei Jahre zu unterstützen. Das vom TGO gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung der Stadt Oldenburg, IHK und Universität eingereichte Konzept hat damit vollumfänglich überzeugt. Wirtschaftsminister Olaf Lies überreichte im TGO den Fördermittelbescheid an TGO-Geschäftsführer Jürgen Bath.
Mit dem „Start-up Zentrum“ sollen vielversprechende Geschäftsideen, vornehmlich aus den Branchen „Energie“, „Klimaschutz“ und „Gesundheitswirtschaft“ durch ein auf 120 Tage befristetes, intensives Coaching auf einen perfekten Markteintritt vorbereiten. Die Teams erhalten in diesem Zeitraum kostenlose Räume im TGO, intensive Beratung, wertvolle Kontakte und idealerweise auch frisches Kapital, um ihre Ideen umzusetzen.

Weitere Informationen in der Pressemitteilung - hier.

Neues Carsharing-Angebot im TGO!

v.l.n.r.: Jürgen Feimann (Audi-Zentrum), Jürgen Bath (TGO), Michael Aldenhoff (Öffentliche), Roland Hentschel (OLEC)

TGO-Mieter fahren jetzt auch elektrisch

Ab dem 01.06.17 können alle Mieter des Technologie- und Gründerzentrums Oldenburg (TGO) noch umweltfreundlicher zu ihren Terminen gelangen: Ein nagelneuer Audi A3 e-tron kann nun kostengünstig und flexibel gemietet werden. Damit wird das seit über 12 Jahren praktizierte Carsharing-Angebot des TGO auf eine neue Entwicklungsstufe gehoben.

„Die Zeit war reif“, so Jürgen Bath, Geschäftsführer des TGO, „auch im Bereich der Mobilität den Nachhaltigkeitsaspekt, den das TGO schon seit vielen Jahren verfolgt, noch stärker zu berücksichtigen. Dabei ist das Hybrid-Fahrzeug die perfekte Lösung, um im Stadtbetrieb emissionsfrei zu fahren, für längere Strecken aber auch die Unterstützung des Benzinmotors nutzen zu können. "Ich freue mich sehr, dass wir dieses neue Projekt mit Unterstützung des Audi Zentrums Oldenburg, den Öffentlichen Versicherungen Oldenburg und nun erstmals auch dem Oldenburger Energiecluster OLEC e. V. unseren Mietern anbieten können."

Bernd Weber, Geschäftsführer des Audi- und VW-Zentrums Oldenburg betont: „Die langjährige Partnerschaft zwischen VW- und Audi-Zentrum Oldenburg sowie dem TGO wird jetzt durch den A3 e-tron erweitert. Junge Unternehmer sollten einen kostengünstigen Zugang zur Mobilität haben, das ist unsere Motivation! So können wir den jungen Unternehmen vom Seat, über Volkswagen und Audi als auch Nutzfahrzeugen in allen Preislagen Lösungen anbieten.

Die Öffentlichen Versicherungen Oldenburg engagieren sich ebenfalls schon seit vielen Jahren. „Es war für uns selbstverständlich, als in 2005 der erste Caddy für die Mieter des TGO angeschafft wurde, hier zu unterstützen. Durch diese Unterstützung war es den Mietern des TGO möglich, das Fahrzeug zu besonders günstigen Konditionen zu nutzen.

Das Projekt war zunächst befristet auf ein halbes Jahr, um die Nachfrage zu testen. Diese hat sich im Laufe der Zeit als so groß erwiesen, dass unsere Unterstützung bereits seit 12 Jahren ununterbrochen fortgeführt wurde“, so Michael Aldenhoff von den Öffentlichen Versicherungen Oldenburg.

Die Ladesäule am TGO wurde finanziell vom Oldenburger Energiecluster OLEC e. V. unterstützt. Roland Hentschel, Vorstandsvorsitzender des OLEC erläutert, dass das OLEC sich bereits seit 2011 für die Förderung und technologische Weiterentwicklung alternativer Antriebstechnologien, vor allem E-Mobilität einsetzt. Zahlreiche Mitglieder sind in diesem Bereich tätig. „Gerne unterstützen wir daher dieses Projekt und erhoffen uns eine stärkere Sichtbarmachung innovativer Mobilität nicht nur am Innovationsstandort TGO, sondern auch für Oldenburg insgesamt.“

Kompetente Unterstützung für Gründungen durch die „Oldenburger Gründungsschecks“

TGO-Geschäftsführer Jürgen Bath und GIZ-Leiterin Miriam Wiediger präsentieren "Oldenburger Gründungsschecks". (Foto: TGO)

Qualifizierte und dennoch kostenlose Leistungen für die Mieter des Technologie- und Gründerzentrums Oldenburg (TGO) sowie die Kunden des Gründungs- und Innovationszentrums (GIZ) der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg – das verspricht die Neuauflage der „Oldenburger Gründungsschecks“, die jetzt herausgekommen ist.
Das Scheckheft erleichtert und strukturiert die Gründung von Unternehmen durch kostenlose „Leistungsschecks“ für JungunternehmerInnen u. a. zu rechtlichen, steuerlichen und finanziellen Fragestel-lungen sowie zu Unternehmens- und Marketingstrategien. Aber auch die kostenlose Erstellung eines professionellen Business-Fotoshootings ist im Leistungspaket inbegriffen.
„Nach dem großen Erfolg der Erstauflage im vergangenen Jahr freuen wir uns, heute die neue und erweiterte Auflage des Scheckhefts vorstellen zu können“, so Miriam Wiediger, Leiterin des GIZ. Sie weist darauf hin, dass sich die Anzahl der Leistungsschecks im Vergleich zum Vorjahr auf nun zwölf verdoppelt hat.
Dabei können die Initiatoren auf eine noch breitere Unterstützung durch Experten aus der Wirtschaft zurückgreifen. Und auch die Wirtschaftsförderung der Stadt Oldenburg ist mit zwei Leistungsschecks zur technischen und kreativen Unterstützung durch die Experten des „FabLab“ sowie des Projekts „3x3“ vertreten, die die Gründungswilligen bei der technischen Kreation von Prototypen, aber auch bei der Erarbeitung kreativer Problemlösungen unterstützen.
TGO Geschäftsführer Jürgen Bath verweist auf die gute Kooperation aller Beteiligten und dankt den Unterstützern aus Wirtschaft und Verwaltung dafür, dass Sie dieses hilfreiche und effiziente Projekt durch ihr Engagement ermöglichen. Das Ergebnis sei eine echteb „win-win“ – Situation und trage auch zur weiteren Steigerung der Attraktivität des Standorts Oldenburg bei.

Nur die Mieter des TGO sowie GründerInnen, die vom GIZ betreut werden, erhalten auf Anfrage exklusiv das innovative Scheckheft, das ein Jahr lang gültig ist.

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sharemagazines ist eine kostenlose App, um einfach, schnell und benutzerfreundlich eine große Auswahl an Zeitungen und Magazinen zu lesen. Die Anwendung ist intuitiv und leicht verständlich. Sobald eine sharemagazines-Location, wie z.B. ein Café, Hotel oder Krankenhaus oder eben das TGO betreten wird, müssen Sie als Leser einmalig die sharemagazines-App herunterladen und dann kann es direkt loslegen. Jedes Mal, wenn Sie nun eine andere sharemagazines-Location betreten, werden Sie darauf hingewiesen und können gleich weiter lesen. Viele Leser sind durch Café- und Arztbesuche sicherlich mit dem Lesezirkel vertraut. sharemagazines digitalisieren dieses Prinzip und kombinieren es mit einer hohen Anwenderfreundlichkeit sowie einer raffiniert aufgebauten App.

Für Locations ist sharemagazines eine Möglichkeit sich abzugrenzen und den neuen Herausforderungen des digitalen Zeitalters mit Spaß und Kreativität zu begegnen. Cafébesuche werden so mit dem gewissen Etwas versüßt und Wartezeiten wesentlich angenehmer gestaltet.